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Heute ist Dienstag. 
Himmelfahrt.
Seit Samstag Abend bin ich zurück in Frankreich. 

Die Rückfahrt dauert lange.
Sie ist mühselig.

Ich bin schweigsam und verkrampft.
In mir tobt alles.
Es äussert sich nur…
Ein stummer Schrei.

Ich habe mich unterwegs verändert.

Wie ist das, wenn wir zurück kehren an den Ort, den wir kennen, nachdem wir uns unterwegs verändert haben? Erkennen wir den Ort dann noch? Erkennt er uns?

Ich bin kein Rückkehrer. Ich habe schon Mühe, beim Wandern einfach nur kehrt zu machen, anstatt eine Schlaufe zu laufen.
Ich stosse immer nach vorne.
Lasse hinter mir.
Gehe der Zukunft entgegen.

Mit 18 Jahren dachte ich tatsächlich noch, dass dies möglich sei.
Ich sagte mir, so, heute gebäre ich mich selbst. Die ersten 18 Jahre streiche ich aus meinem Leben. Neubeginn. Basta.

Das war natürlich Humbug.
Also, ich glaubte wirklich daran, jedoch stinken irgendwann die Leichen im Keller. Und zwar so penetrant, dass man wenigstens lüften muss. Besser wir holen sie hoch. Waschen sie. Balsamieren sie. Und begraben sie dann endlich würdig.
Das musste ich schnell lernen.
Ich kann meinem Körper nicht dankbar genug sein. Zwar zerstört er jedesmal meine Illusionen, doch er hält mich auch weise und liebevoll in der Realität.
Als ich mit 22 anfing, intensiv Körperarbeit zu machen, da standen meine Leichen umgehend hinter der Kellertüre. Und kratzten an ihr. Behutsam zwar. Aber entschlossen.

Ich habe mich gekümmert.

Inzwischen navigiere ich im Hier und Jetzt, höre auf alles, was mir mein Körper zu sagen hat, jedenfalls so gut ich kann.

Und er schreit.
Er schreit…

Es ist wie ein Band, das uns lange zurückhält.
Ein Ballon, der an einer Schnur hängt und im Wind ziept und zappelt.
Und endlich reisst die Schnur. Und der Ballon ist weg.

Das Band ist gekappt.
Mein Band zu Frankreich ist diesen Sommer gerissen.
Nur das Fliegen klappt noch nicht. So ein Mist aber auch. Bin ich doch ein Mensch und kein Ballon…

Meine ersten Schritte durch die Wohnung hier sind mir unerträglich.
Ich ersticke.
Nach einem Monat auf knapp 7 qm in einem Van stehe ich nun in meiner Wohnung und fühle die Last jedes Quadratmeters. Jedes Möbels. Jedes Objektes, das hier noch ist.

Seit Jahren setze ich mich mit Materialreduktion auseinander, mit Minimalismus, hege mein Bauprojekt eines Tiny House und arbeite gemächlich darauf hin.
Ich habe also bereits meine Bibliothek entleert, meinen Kleiderschrank geplündert, meine Küche auf das Nötigste reduziert. Und so weiter und so fort.

Nachdem ich jetzt aber wirklich mit wenig gelebt habe, sehe ich, wie unerträglich viel Ballast ich noch immer um mich habe.
Kein Wunder, dass das Fliegen nicht klappt…

Ich bin froh um diese Sommererfahrung.
Manchmal träumen wir lebhaft von etwas, und wenn wir es dann erleben, dann erkennen wir, dass unser Traum wenig mit der Realität zu tun hat.
Ich habe mich an der Realität gerieben.
Ich weiss heute, auf was ich achten muss bei einem Leben im Van. Wo die starken Seiten sind und wo die Schwachstellen.
Das ist gut so.

Noch besser ist, dass mir klar wurde, dass mir dieser Lebensmodus wirklich entspricht.
Vielleicht nicht auf immer und ewig.
Aber wen kümmert das schon?
Müssen wir heute schon wissen, was wir morgen leben wollen?

Meine Worte passen nicht mehr.

Ich weiss nicht mehr, wie ich Dinge benennen soll.
Ich stehe in meiner Wohnung und kann sie nicht mehr mein Zuhause nennen.
Ich nenne sie „Materiallager“.
So fühlt es sich gerade an. Ich lebe in meinem Materiallager.

Ich betrachte das Material, das mich hier umgibt.
Und brauche es nicht.
Das ist eine der Lehren dieses Sommers.
Im Grunde brauche ich nur mein Nest. Meinen Rückzugsort. Mein kleines mobiles Universum.
Ich brauche ein vernünftiges Bett darin. Das hatte ich nämlich nicht. Der Bastler, der den Van ursprünglich ausgebaut hat, ist entweder ein Zwerg, oder ein permanenter Krummhaltungsschläfer. Ich selbst muss mich immer mal wieder ausstrecken können. Das geht bestenfalls diagonal.
Ich brauche eine Toilette, Waschwasser und einen kleinen Platz zum Kochen.
Ein paar Klamotten.
Meinen Computer.
Netz. Das hatte ich nur schlecht. Dafür weiss ich jetzt, wie ich das in Zukunft handhaben werde.
Dann noch ein paar persönliche Dinge.
Dinge zu meiner Freude wie Malsachen, Strickzeug, ein paar Bücher.

Das war es schon.
Schlussendlich brauchen wir nicht viel zum Leben.

Ich glaube, ein Tiny House entspricht mir heute mehr als ein Van.
Auch wenn es praktisch ist, zur Not immer sein Bett dabei zu haben, so ist es doch auch sperrig.
Mir passt die Idee vom Tiny House, da ich es mitnehmen und abstellen kann. Mich immer wieder irgendwo niederlassen. Und weiterziehen.
Es gibt mir Ruhepunkte.
Ich brauche diese Ruhepunkte innerhalb der Mobilität.

Das Wochenende zieht an mir vorbei.
Gestern, also Montag, fahre ich zum Amt, um einige bürokratische Fragen bezüglich meiner Selbstständigkeit zu klären. Ich stehe vor verschlossenen Türen. Klar. Denn heute ist Himmelfahrt. Das Amt macht Brückentag.

Ich hole mir etwas Gemüse für die Woche, lege es im Materiallager ab, packe meine neuen Sicherheitsschuhe ein und fahre zur Werkstatt.
Mein Atelier.
Ich habe Lampenfieber.
Schon auf der Rückfahrt nach Frankreich spreche ich oft von diesem vergangenen Jahr. Meine Ausbildung ist durch mein Leben gerauscht. Ein Jahr im ICE-Tempo.
Ich glaube nicht wirklich an schnelles Lernen.
Also, natürlich glaube ich jedesmal dran, während ich etwas lerne.
Doch wie oft schon habe ich auf mein Leben geblickt und gedacht, wenn ich gewusst hätte, wie lange ich schlussendlich brauche, um dieses oder jenes wirklich zu lernen, hätte ich es dann überhaupt angefangen?

Das ist wie Kinderkriegen.
Man vergisst die Strapazen der Schwangerschaft, die schlaflosen Nächte und Sorgen und Nöte der ersten Lebensjahre. Der Körper vergisst. Der Verstand vergisst. Das Herz ruft und schwupps kommt das nächste Kind.
Zum Glück ist das so.

Wachstum und Lernen brauchen Unbedarftheit.
Anfangs zumindest.

Ich weiss, dass ich jetzt noch etwas Zeit brauche, um diesen neugelernten Beruf zu verinnerlichen. Zumindest soweit, dass ich das Gelernte nicht wieder verliere.
Nun ist es aber ein sperriger Beruf. Er braucht grosse schwere Maschinen. Platz.
Und vor allem Ortsgebundenheit.

Welch ein Schlamassel.
Deshalb klappt das mit dem Fliegen noch nicht.
Das Band ist zwar gerissen, doch der Ballon stösst immer wieder gegen eine Glaskuppel im Himmel.

In meiner Werkstatt (ja, es ist wirklich jetzt auch meine Werkstatt…) tauche ich ehrfürchtig in die Welt ein, in der ich ein ganzes Jahr selbstverständlich ein und aus ging.
Selbstverständlich ist heute nichts mehr für mich.
Hier zu sein ist sogar so wenig selbstverständlich, dass ich mich sowohl auf der Hinfahrt als auch auf der Rückfahrt verfahre. Naja…
So oft war ich hier noch nicht. Habe nur meine Werkbank abgestellt, sowie meinen halbfertigen Sekretär und mein Werkzeug. Dann bin ich auch schon los nach Deutschland.
Trotzdem muss ich fast über mich lachen, als ich den Weg nicht mehr finde.
Nur fast.

Mein Kompagnon ist nicht anwesend.
So kann ich in aller Ruhe  versuchen, mich zu erinnern.
Alles erscheint mir irreal.
Verrückt.
Wie aus einem anderen Leben.

Ich setze mich leise in eine Ecke, blicke auf meinen Sekretär, und anstatt nach meinem Werkzeug zu greifen, nehme ich Stift und Papier zur Hand und schreibe einen Artikel (hier).
Ein Alibi-Schreiben.

Ich bin verloren.
Verloren im Raum.

Es ist, als sei ich am falschen Platz.
Nichts stimmt mehr.
Ich weiss nicht mehr, warum ich hier bin.

Hier…?
Das ist Vieles.
Das ist Frankreich.
Das ist meine Wohnung.
Das ist mein Atelier.
Das ist mein Leben.

Heute steht die Welt still.
Feiertag.
Ich streune durch meinen Tag.
Schreibe mich zu mir hin.
Schreibe mich aus meiner Verlorenheit heraus.
Oder vielleicht eher in sie hinein…
Ich weiss es nicht.

Im Laufe des Tages wird mir bewusst, wie ähnlich rüde meine Ankunft vor 22 Jahren hier in Frankreich war. Damals brach alles unter mir weg.

Ich war im 5. Monat schwanger, als ich nach Paris zog.
Als frisch diplomierter Schauspieler.
Meine Arbeit musste ich erstmal ablegen.
Auch meine Unabhängigkeit. Sowohl die finanzielle, als auch die soziale.
Ich wurde „Madame Sowieso“, die Gattin vom Herrn.
Ich wurde Mutter.
Ich verliess meine Sprache.
Meine Freunde.
Alles.

Heute kehre ich zurück nach Frankreich mit derselben Fremdheit.
Bin frisch diplomierter Kunstschreiner.
Stehe vor meiner Existenzgründung.
Mit meinen beiden Berufen.
Ich hänge noch in einer Schwebe.
Meine Söhne gehen ihren Weg. Die Mutter in mir hat soweit ausgedient. Sie kann ruhen.
Ich bin keine Gattin mehr.
Sprachlich komme ich zurecht.
Meine Freunde sind in der Welt verteilt.
Lieber hätte ich sie jetzt gerade hier um mich…
Hier oder anderswo.

Der Kreis scheint sich zu schliessen.
Es ist, als würde ich wieder am Anfang stehen.
Ein paar Jahre älter.
Etwas erfahrener.
Gelassener…?

Nein, heute sicher nicht.
Heute bin ich verunsichert.
Haltlos.
Verloren in meinem Lebensraum.
Ein Ballon, der gegen die Glaskuppel bumpert anstatt in die Wolken zu fliegen.

Ich brauche noch etwas Zeit, um alles umzusetzen, was mir meine Freiheit geben wird.
Ich muss noch ein paar Kapitel schliessen, würdevoll, damit sich nicht wieder Leichen im Keller häufen.
Aber ich bin ungeduldig.
Würde am liebsten sofort alles hinter mir lassen.
Einfach gehen.

Ich bin zurück.
Was auch immer das heute bedeuten mag.
Ich bin zurück in einem Leben, das ich nicht mehr wieder erkenne…

 

18 Comments

  1. Frank Frank

    Du brauchst dringend eine Therapie.

    • Unfassbar, dein Kommentar, Frank.
      Kennen wir uns?
      Habe ich dich um einen Rat gefragt?

      Das hier ist mein Raum. Mein Blog. Meine Gedanken.
      Sich hier in diesem Raum zu bewegen und mitzulesen, das ist ein Privileg.
      Ich erwarte ein Minimum an Selbstreflexion von den Menschen, die hier kommentieren.

      Und ganz sicher keine schlauen Sprüche.

      Gutes Weiterziehen.
      miRjana

  2. Eva Eva

    Danke, Mirjana, für’s Teilhaben Lassen 🙂

    Löst immer wieder AHAs aus!

    Mir ging es schon oft so, daß mitunter ein einziges Wort eine Gedanken / Ideen / wasauchimmer Explosion auslöste.

    Bei Deinem Vergleich mit dem Ballon fiel mir ein, daß man Ballon Fahren sagt. Wenn Du versehentlich Fliegen sagst, mußt Du eine Runde für alle zahlen. Josef erhielt eine Ballonfahrt als Geschenk, daher weiß ich es genau. Er ist jetzt Graf von und zu blablabla. Jeder kriegt einen Titel, den muß er auf Verlangen immer richtig sagen. Sonst – wie oben – zahlt er eine Runde …

    Zum 60er bekam ich das Angebot für eine Ballonfahrt. Ich lehnte ab, es ist mir zu laut, zu feurig etc da oben. Und ich bin sehr froh, daß ich die Freiheit habe, zu entscheiden.

    Fliegen oder Fahren?

    Mich zieht das Wort „Fliegen“ sehr an. Gedankenflüge …

    Alles Liebe
    Eva 🙂

    • Liebe Eva,
      ich freue mich über deinen Kommentar.

      Ich hatte einen kleinen roten Luftballon im Kopf beim Schreiben. Sah ihn genau vor mir.
      Und am Ende suchte ich ein Beitragsfoto in meiner privaten Schatzkiste. Ich mag keine öffentlichen Fotos nehmen. Nur meine.

      Da war aber nur dieses Korbballonfoto…
      Das musste reichen.

      Stimmt, du hast Recht, es heisst „fahren“.
      In mir ist aber solch ein Wunsch nach Fliegen, dass mir Fahren jetzt als richtiges Wort nicht über die Lippen kommt.
      Ich fahre lieber Van.

      Ein immerwährender Traum, den ich habe, seit Jahren und immer mal wieder, und so real, dass ich jedesmal glaube, es geht, ist dieser:
      Ich fliege. Nicht irgendwo hoch im Himmel. Oder wie ein Vogel.
      Nein. Ich hebe einfach ab. Mache Riesenschritte. Lege mich in den Wind. Lass mich tragen.
      Ich kann das körperlich spüren, so echt ist es.
      Ich liebe dieses Gefühl.

      Ich will auch lieber nur den leisen Wind um die Nase haben und nicht all das Feuer und Zischen. Meine Töne sind geruhsamer.
      Wenn ich die Gelegenheit habe, einen roten kleinen Luftballon zu fotografieren, der in den Himmel entwischt, dann tausch ich das Beitragsfoto aus…

      Ich grüsse dich von Herzen.
      mirjana

  3. Eva Eva

    Er stellte sich seine Diagnose selbst 😉

    • Ja, liebe Eva, das dachte ich auch…

  4. Kai Kai

    Liebe Mirjana,
    bei den Worten „und er schreit“ will ich Dich in den Arm nehmen.

    Du brauchst doch etwas, wo Du zuhause bist! Ich ertrage es nur schwer, an Dich zu denken und zu wissen, dass Du dort nicht sein willst. (Vielleicht ist da auch irgendeine Resonanz bei mir – obwohl ich sehr gerne hier bin. Es macht mich traurig.)

    Ein bewegliches Zuhause scheint mir eine gute (vielleicht die einzig mögliche?) Lösung für Dein jetziges Ich zu sein. Vielleicht kannst Du damit immer dort sein, wo Du möchtest, und immer zuhause.

    Mich freut die Vorstellung, dass Dein Tiny House auch mal auf unserem großen Grundstück stehen könnte …

    Kai

    • Lieber Kai, werter Freund,
      ich danke dir für deine Worte und dein Mitfühlen.
      Mach dir keine Sorgen.

      Was genau ist der Ort, den wir Zuhause nennen?
      Was genau ist Heimat?
      Diese Frage beschäftigt mich bereits seit meiner Kindheit. Es ist die Frage der Entwurzelten.
      Und ja, mein Tiny House ist meine Antwort auf diese Frage.

      Der Gedanke, mein Nomadenhaus auch einmal in deinem wunderbaren Garten abzustellen, ist grandios.
      So stelle ich mir mein Leben später vor.

      Ich sagte einer lieben Freundin gestern, dass ich mir sehr wohl mein Leben mit dem Tiny House vorstellen kann. Ich habe klare Bilder im Kopf.
      Doch die Zeit von jetzt bis zum fertigen Haus, die sehe ich noch nicht.
      Die ist noch im Nebel, unklar.

      Ich höre meinen Körper gerne schreien.
      Nun, sagen wir so.
      Natürlich ist es mir lieber, wenn er in sich ruht und glücklich und wohl ist.
      Doch ich bin froh, dass ich ihn schreien höre.
      So unendlich viele Menschen hören ihr Schreien nicht.
      Sie hören es einfach nicht.
      Und werden krank.
      Oder verbittert.
      Oder böse.

      Ich glaube, wir müssen lernen, unser eigenes Schreien zu hören und auszuhalten.
      Das laute Schreien einerseits.
      Aber noch viel mehr das stumme Schreien.
      Das Schreien, das wir nicht verlauten lassen.

      Ich grüsse dich.
      mirjana

  5. Luna Luna

    Liebe Mirjana, durch „Zufall“ stieß ich auf deinen Blog, nachdem ich einst türeknallend „von dir“ gegangen bin. Ich bin sehr beeindruckt und berührt. Ich bewundere dich für deine Zähigkeit und deinen Biss, für dein Nicht-Nach/Aufgeben und deiner Treue zu dir, deiner permanenten Arbeit mit und an dir selbst. Du solltest tatsächlich ein Buch schreiben. Denn die Bilder, die du für deine Gedanken findest, sind ganz wundervoll und inspirierend. Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und viel Glück bei all dem Schönen, das du dir vorgenommen hast, und das dich ganz sicher noch erwarten wird.

    • Liebe Luna,

      ich kann dich jetzt gerade gar nicht zuordnen und bin sehr berührt von deinen Worten…
      Danke, dass du mir das schreibst.

      Ja, mein Buch werde ich schreiben. Davon träume ich schon so lange. Diesen Winter möchte ich loslegen.
      Ich danke dir für deine Ermutigung.

      Ich bin jetzt ein bisschen sprachlos…
      Vielleicht über all die Gefühle, die ich da auslöse…
      Und auch die Rührung, dass du trotz Türe knallen zurück bist.

      Alles Gute für dich.
      mirjana

  6. luna luna

    Man trifft eben nicht an jeder Strassenecke das Echte und Unverfälschte. Das vermisse ich. Darum schätze ich dich sehr. Auch ich habe einen „starken“ Charakter. Doch aus kollidierenden Galaxien entstehen oft viele neue funkelnde Sterne. 😉

    • Ja, das Aufeinanderknallen hat immer auch etwas Gutes.
      Genauso wie die Reibung aneinander.

      Ich glaube, ich weiss, wo ich dich hinordnen kann.
      Und es berührt mich doppelt, in diesem Fall.

      Danke fürs Lesen.
      Danke fürs Kommentieren.

      Ich grüsse dich.
      mirjana

  7. luna luna

    Danke für die Wünsche.

  8. luna luna

    😉

    • Von Herzen danke, Luna, ich habe es mir sogleich angeschaut.
      Ja, so in etwa stelle ich mir mein späteres Leben vor. Ich denke auch immer wieder dran, mehrere Hütten zu bauen und Menschen zu empfangen. Wenn ich dann mal meinen Platz auf der Welt gefunden habe.

      Ich grüsse dich,
      mirjana

  9. luna luna

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