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livre d’or

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Liebe Mirjana,

danke, dass Du mir spontan einen Platz in Deinem Terminkalender eingeräumt hast, als ich fragte, ob Du mir helfen kannst. Nach einigem Hin und Her mit den verschiedenen Video-Telefonie-Anbietern konnten wir uns dann tatsächlich irgendwann sehen …

Es ist bestimmt nicht einfach, als Gesangslehrerin mit jemandem zu arbeiten, der „eigentlich“ weiß (glaubt zu wissen), wie das geht. Zudem war unsere Zeit bis zur Aufnahmeprüfung des anspruchsvollen Jazzchors, den ich nach jahrelanger Suche gefunden hatte, sehr kurz, so dass es nur zu zwei „Stunden“ gereicht hat (die dann erheblich länger wurden).

Ich habe mich bei Dir in guten, liebevollen Händen gefühlt. Du hast mir Selbstbewusstsein gegeben für meine Prüfung und konntest von Anfang an sehen, wo bei mir Verbesserungspotential bestand. Besonders an Körperhaltungen haben wir gearbeitet – deren Nutzen über das Singen hinaus geht. Bei Dir ist Singen, Spielen, Tanzen und Leben eins. Das war mein Gefühl: Wer bei Dir Singen lernt, lernt auch Leben.

Du erklärst, was Du tust, nimmst einen mit. Aus Deiner langen Erfahrung heraus weißt Du, was Du tun musst, um Deine Schüler zu bewegen, sich zu bewegen.

Ich hätte gerne mit dem Unterricht weitergemacht, am liebsten natürlich im persönlichen Kontakt, aber dafür wohnen wir zu weit auseinander. Schon diese beiden Video-Stunden haben mir geholfen, die Prüfung zu bestehen, und wirken seitdem weiter. Immer wieder vor und beim Singen erinnere ich mich an Deine Hinweise zur Körperhaltung und Atmung – sie sind leicht umzusetzen, weil sie so logisch sind.

Inzwischen habe ich die Probezeit von einigen Wochen hinter mir und bin in den Jazzchor aufgenommen worden. Ich danke Dir für Deine Unterstützung in einer entscheidenden Phase dieses Abenteuers!

Kai Trebesius
(Juni 2017)
Stimme via skype
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Es braucht ja nur: den nächsten notwendigen Schritt. Immer wieder den nächsten notwendigen Schritt. So kommt man sinnvoll voran.

Dieser Gedanke stammt vom Psychoanalytiker Carl Gustav Jung. Er meinte damit: die Schritte auf dem Weg in ein erfülltes, sinnvolles Leben. Ich borge mir seinen Gedanken gerne aus. Aus Erfahrung weiß ich: der nächste notwendige Schritt – er ist auch der Schlüssel zur Erfüllung unserer größten Sehnsüchte und Träume. Egal, wie groß der Traum ist. Ich kann ihm entgegengehen. Einen Schritt entgegen, das ist alles, worum es geht.

Mein Traum heißt, seit meiner Kindheit: singen zu lernen. Damit meine ich nicht, dass ich Opernsängerin werden oder mein ganzes Leben dem professionellen Singen widmen will. Sondern: dass ich die freie, offene, authentische Stimme, die ich intuitiv als mein Geburtsrecht betrachte, wieder finden und entfalten will. Ich habe auf meinem Sehnsuchts-Weg, viele Lehrer und Techniken kennengelernt. Ich habe vieles probiert, habe verbissen geübt – und dabei, neben allem, was gut war, auch viele Fragezeichen, Verspannungen und Verunsicherungen angesammelt. Irgendwann habe ich es bleiben lassen. „Singen ist kompliziert. Es ist eben doch nicht so natürlich, wie ich dachte“, so die traurige Quintessenz meines Lernwegs.

Bis Mirjana in mein Leben kam. Mit ihrer unverfrorenen Selbstverständlichkeit, mit ihrer festen Überzeugung, dass jeder Mensch schon singen kann – und es nicht erst zu „lernen“ braucht. Mit ihrem hellen Lachen, immer dann, wenn ich mich selbst in Zweifel ziehe und meinen Zweifel auch noch logisch „erkläre“. Mirjana, mit ihrer Fähigkeit zur tiefen Konzentration. Mit ihrem feinen Gehör und mit all den begeisterten Funken, die aus ihr sprühen, wenn sie mit Menschen und deren Stimme arbeitet.

Die Grundlage unserer Arbeit ist immer, immer wieder: der nächste notwendige Schritt. Es ist erstaunlich, mit welcher Präzision Mirjana diesen notwendigen Schritt erkennt. Wie sie das macht? „Ich höre eben gut“, sagt sie. Das stimmt und verblüfft. Sie hört: mehr als Töne. Sie hört Menschen. Sie hört mich, wirklich mich. Und sie hört das, was gerade an Entwicklung ansteht. Manches davon habe ich selbst schon geahnt. Anderes trifft mich wie ein Blitzschlag. „Ach, darum geht es? Bist du sicher?“ „Ja“, lacht Mirjana. Und sie hatte bisher immer Recht.

Die Techniken mit denen Mirjana arbeitet, sind vielfältig. Ihr reicher Erfahrungsschatz aus Theater-, Gesangs- und Körperarbeit kommt uns zu Gute, wenn wir die richtige Herangehensweise suchen, die meine Blockaden löst und mich in einen Zustand der Leichtigkeit und Lust versetzt. Ich kann nur lernen, wenn es leicht geht. Wenn ich nicht zu viel nachdenken muss. Mirjana ist ganz meiner Meinung. Und so suchen wir – und finden: Experimente, Achtsamkeits-, Körper- und Stimmübungen, die genau das lösen, was steckt – und befreien, was sich, warum auch immer, versteckt gehalten hat.

Nach etwa fünfzehn Gesangsstunden mit Mirjana kann ich heute sagen: Meine Stimme ist inzwischen frei. Sie hat täglich Lust, zu klingen. Singen heißt nun für mich: mir selbst etwas Gutes zu tun, lustvoll mit mir als Instrument zu spielen, die Spektren meiner Stimme und Persönlichkeit achtsam zu erforschen. „Singst du mir etwas vor?“, fragt mich mein Mann. Früher habe ich bei dieser Frage sofort einen Kloß im Hals gespürt. Heute ist er weg. Heute macht Singen einfach Spaß, und mein „Ja“ kommt nicht aus voller, sondern aus weiter, offener Kehle.

Der Nebeneffekt: Ich lerne gerne neue Lieder, komponiere auch wieder selbst. Mein Repertoire an Liedern erweitert sich, weil jedes Lied Seelenausdruck ist – und meine Seele, endlich, wieder singend sprechen kann.

(Barbara Pachl-Eberhard, 2017)
(Stimme via skype)

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Mirjana hat uns mit einem Crashkurs bei der Vorbereitung der Geburt unseres Sohnes (2 Tage vorher) weitaus mehr beigestanden als die unpersönlichen Vorbereitungskurse im Krankenhaus über Monate. Durch ihre starke Präsenz, Hilfsbereitschaft, ihre eigenen Erfahrungen und trotz der örtlichen Distanz hat sie uns junges Paar mit Erklärungen zur Anatomie und praktischen Übungen sehr effizient beigestanden, Ängste aus dem Weg geräumt und auf das Kommende vorbereitet. Als werdende Mama war das Tönen ein roter Faden, an dem ich mich orientieren und mich einfacher auf das Unbekannte einlassen konnte. Das Tönen hat allerdings nicht nur bei der Geburt unseres Sohnes sehr geholfen, sondern auch davor, bei der Hinfahrt ins Krankenhaus, und danach, beim Beruhigen unseres kleinen Mannes. Meinem Mann hat es einen Anhaltspunkt gegeben wie und wann er helfen konnte, was dadurch auch Missverständnisse gar nicht erst hat aufkommen lassen und mir die nötige Ruhe gegeben hat.
Wir danken Mirjana ganz herzlich für ihre Wärme, Sensibilität, Disponibilität Vorschläge, Geduld und Zusprache!
Ein super Coach eben.

Saskia Chen-Helmprobst
(Juni 2015)
Geburtsvorbereitung via skype

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DSC01228Dass Befreiung so sehr frei sein kann, dass Schwingung so sehr schwingen kann! Ich wusste es nicht, bis Mirjana mit mir tönte. Bis sich alles löste, was gerade noch gebunden war, bis jede Pore in mir in Schwingung geriet.
Die Arbeit wirkt bis heute nach.
In meiner Stimme? Ja! Und in meinem ganzen Wesen: schwingend, tönend, befreit.

Barbara Pachl-Eberhart
(Mai 2015)

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Überraschung – auch für mich als körperorientierte Psychotherapeutin. Mit einer relativ kurzen Körperübung im Körper ankommen – alles kommt in Bewegung und wird bewegt / Atem putzt Energiekanäle und Stimme durch / und sich dann – ist es schon aus? – intensiv lebendig fühlen! Energie aufgetankt! Jede Zelle jubelt – bereit zum lustvollen Leben!

Monika Krampl
(Mai 2015)

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Bewußt atmen, Tönen, den Körper in Schwingungen bringen … zugegeben, es braucht ein wenig Überwindung, wenn man darin kaum Erfahrung hat oder es schon lange nicht mehr so zugelassen hat … Allerdings ist nach kurzer Zeit ein eindeutiger Widerhall des Körpers spürbar … Die Lust auf mehr drängt sich auf! … und irgendwann ist der Kopf frei und der Körper kann sich ganz einlassen!!!

Marianne Mairhofer
(Mai 2015)

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DSC01372Vor über acht Jahren bemerkte ich, dass ich beim Singen viele Töne nicht mehr herausbekam. Diese Einschränkung störte mich zwar und machte mich auch traurig, da ich gerne singe, aber ich sah keine Möglichkeit, etwas dagegen zu tun.

Seit etwa einem halben Jahr nun arbeitet Mirjana mit mir an meiner Stimme. Wir kennen uns aus der Schulzeit und hatten uns über 20 Jahre nicht gesehen und gehört. Mirjana fiel bei einem Treffen direkt auf, dass sich meine Stimme verändert hatte und sie sprach mich darauf an. Sie bot mir ein Stimmcoaching über Skype an.

Nachdem sie zunächst den Zustand meiner Stimme und meine Eigenwahrnehmung analysierte, ging sie behutsam daran meine Wahrnehmung bezüglich meiner Atmung, Körperhaltung  und Stimme zu verbessern. Sie ist sehr phantasievoll  im Erfinden von Bildern, um mir bewusst zu machen, wie ich mit meiner Stimme umgehe und durch welche oft kleinen Veränderungen meine Stimme geschont und zugleich qualitativ verbessert wird. Hilfreich sind für mich auch praktische Übungen, die ich in meinen „normalen“ Alltag einbauen kann.

In etwa vier Monaten möchte ich wieder anfangen, in einem Chor mitzusingen. Ich bin zuversichtlich, dass das durch das Training mit Mirjana klappt!

Anette Buschschulte-Wieland
(April 2015)

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SONY DSCLiebe Mirjana,

wie Feuer und Wasser schätze ich uns zwei ein. Sehr kontrastreich und genau das wird der Grund gewesen sein, warum ich Dich getroffen habe. Erst mit viel Widerstand und trotzdem auch großer Neugierde. Dass Du Stimmcoaching anbietest, war dann ein glücklicher „Zufall“, da ich mich ein paar Monate zuvor entschieden hatte, meinen alten Glaubenssatz, dass ich nicht singen kann, loszulassen. Loslassen ist das eine, plötzlich schön zu singen statt schräg zu klingen, ist das andere.

Einlassen war mein nächster Schritt. Ein großer und mutiger für mich. Seit Jahrzehnten habe ich nicht mehr gesungen; nur wenn ich wusste, dass es niemand, wirklich niemand hören würde. Meine erste Stunde mit Dir war eine riesige Mutprobe, die sich so gelohnt hat! Ein echtes Gefühlsbad, von Scham über Erstaunen bis hin zu tränenreichem Lachen und Befreiung.

Dein Coaching berührt mich immer wieder, lockt mich aus meiner Komfortzone und geht weit über ein Stimmcoaching hinaus. Sehr spannend, eine echte Entdeckungsreise, die mich noch weiter führt.

Danke für Deine Unterstützung, immer besser meine Stimme, auch meine innere Stimme zu hören. Bei mir klingt nichts mehr schräg, das ist aus meinem Sprachgebrauch völlig verschwunden. Vielmehr finde ich jetzt viele stimmige Dinge. Danke für alle Wege und Optionen, die Du mir zeigst. Ich schätze Deine Arbeit sehr!

Herzliche Grüße,
Silke Glüsenkamp
(März 2015)

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